03. Juni 2026
Mindjazz pictures
Film
Werner Nekes – Das Leben zwischen den Bildern (D,2024) 82 min.
Die Dokumentation beleuchtet das Leben und Werk des Experimentalfilm-Pioniers Werner Nekes (1944–2017), Mitbegründer der Hamburger Film Coop. Mit fast 40.000 Objekten, Bildern und Apparaturen erforschte er Film- und Mediengeschichte und setzte sie kreativ um. Ulrike Pfeiffer lässt Freunde und Weggefährten zu Wort kommen und öffnet die Wunderkammer seiner Arbeiten. Zum Teil in den Räumen des Filmmuseums Bendestorf nachbearbeitet, zeigt der Film auch Nekes kubistischen Tanzfilm in 16 mm und seine Sicht auf Kamera und visuelle Wahrnehmung.
Eintritt
AK: 10,00 EURwww.lueneburger-heide.de
Fahrplanauskunft
Location-Karte
Über "Filmmuseum Bendestorf"
Der Freundeskreis Filmmuseum Bendestorf e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der den „Kulturraum Studio Bendestorf/Produzentenkino“ mit Museumsarbeit sowie der Veranstaltung von Dauer- und Sonderausstellungen, Filmabenden und Führungen durch das Museum unterstützt. Das Kernstück des Bendestorfer Filmmuseums ist das Produzentenkino aus den 1950er Jahren, das weitgehend im Originalzustand vorhanden ist. In seiner Architektur und Ästhetik spiegelt es die Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit wider. Dieses Produzentenkino ist ein Juwel, sicherlich einzigartig in der ganzen Bundesrepublik. Hier wurden in der Zeit des Filmstudios zum ersten Mal die fertig abgeschlossenen Filmproduktionen gesichtet. Bei der Vorführung des in Bendestorf gedrehten Films „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef drängelten sich 200 Mitarbeiter im Kinosaal, um zu erleben, wie die junge Film-Diva für zwei Sekunden unbekleidet zu sehen ist. Das Kino ist mit hochmoderner Vorführtechnik ausgestattet, bietet aber auch die inzwischen selten gewordene Möglichkeit, 35mm-Filme vorzuführen.
"Werner Nekes – Das Leben zwischen den Bildern (D,2024) 82 min."
Die Dokumentation beleuchtet das Leben und Werk des Experimentalfilm-Pioniers Werner Nekes (1944–2017), Mitbegründer der Hamburger Film Coop. Mit fast 40.000 Objekten, Bildern und Apparaturen erforschte er Film- und Mediengeschichte und setzte sie kreativ um. Ulrike Pfeiffer lässt Freunde und Weggefährten zu Wort kommen und öffnet die Wunderkammer seiner Arbeiten. Zum Teil in den Räumen des Filmmuseums Bendestorf nachbearbeitet, zeigt der Film auch Nekes kubistischen Tanzfilm in 16 mm und seine Sicht auf Kamera und visuelle Wahrnehmung.
Über "Filmmuseum Bendestorf"
Der Freundeskreis Filmmuseum Bendestorf e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der den „Kulturraum Studio Bendestorf/Produzentenkino“ mit Museumsarbeit sowie der Veranstaltung von Dauer- und Sonderausstellungen, Filmabenden und Führungen durch das Museum unterstützt. Das Kernstück des Bendestorfer Filmmuseums ist das Produzentenkino aus den 1950er Jahren, das weitgehend im Originalzustand vorhanden ist. In seiner Architektur und Ästhetik spiegelt es die Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit wider. Dieses Produzentenkino ist ein Juwel, sicherlich einzigartig in der ganzen Bundesrepublik. Hier wurden in der Zeit des Filmstudios zum ersten Mal die fertig abgeschlossenen Filmproduktionen gesichtet. Bei der Vorführung des in Bendestorf gedrehten Films „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef drängelten sich 200 Mitarbeiter im Kinosaal, um zu erleben, wie die junge Film-Diva für zwei Sekunden unbekleidet zu sehen ist. Das Kino ist mit hochmoderner Vorführtechnik ausgestattet, bietet aber auch die inzwischen selten gewordene Möglichkeit, 35mm-Filme vorzuführen.

Zur Location
Besuchen Sie die Internetseite des Veranstalters, um mehr über die Location zu erfahren:
Besuchen Sie die Internetseite des Veranstalters, um mehr über die Location zu erfahren:



