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29. März 2026

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Lesung: Lesung

Ben Westphal

Lesung „Der Bulle auf St. Pauli“

Autor*in:
Ben Westphal
Ben Westphal ist das Pseudonym eines erfahrenen Hamburger Drogenfahnders und Krimi – Autors. Im August 2020 veröffentlichte er seinen Debutkrimi „Ich war Bulle“ im Epubli-Verlag. Innerhalb seiner fiktiven Geschichte konzentriert er sich auf Ermittlungen des Rauschgiftdezernats im Bereich der organisierten Kriminalität.
Jede Menge Insiderwissen gepaart mit norddeutschem Charme und Einblicken in die Subkultur der organisierten Kriminalität sorgen für ein spannendes und gleichzeitig amüsantes Leseerlebnis.

Nach den fünf Büchern Band 1 „Ich war Bulle“ , Band 2 „Bulle bleibt Bulle“ , Band 3 „Elbe Hafen Bulle“ und Band 4 „Der Bulle von Hamburg“ und Band 5 „Der Bulle in der Hafencity“ - der Reihe um die beiden Hauptprotagonisten Gerd Sehling und Tim Dombrowski – erscheint am 19.03.2026 der 6. Band „Der Bulle auf St. Pauli“. Und nur 10 Tage später können sich die Krimi-Fans in und um Moisburg von der Qualität selbst überzeugen und werden dann das Buch bestimmt mit nach Hause nehmen.

Und darum geht es im neuen Bullen-Krimi:

Der ehemalige Rauschgiftfahnder Gerd Sehling arbeitet neuerdings als True-Crime-Touristenführer auf der Hamburger Reeperbahn. Als ihm ein Kleinkrimineller mit einem Rucksack voller Drogen vor die Füße fällt, merkt er gleich, dass etwas Größeres dahinterstecken muss. Während das Rauschgiftdezernat gegen Dealer, Zuhälter und Schmuggler ermittelt, verfolgt Gerd auf eigene Faust heiße Spuren auf dem Kiez zwischen Bars, Bordellen und Bunkerwohnungen.
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Datum: Sonntag, 29.03.2026
Uhrzeit: Einlass: 16:30 Uhr, Beginn: 17:00 Uhr
Ort:
Amtshaus Moisburg / Kulturpunkt Moisburg e.V.
Auf dem Damm 5, 21647 Moisburg

Eintritt

VVK: 10 EUR, AK: 10 EUR

Besonderer Hinweis zum Veranstaltungsort

Salon

Fahrplanauskunft

Location-Karte

Über "Amtshaus Moisburg / Kulturpunkt Moisburg e.V."

Urkundlich erstmals erwähnt 1322. Aus Rechnungen des 15. Jahrhunderts lässt sich nachweisen, dass die Burggebäude offenbar aus Backsteinen errichtet, mit bemalten Glasfenstern versehen und durch mindestens einen Kachelofen beheizt waren. Im Palas lassen sich zwei Kammern, ein Aborterker und eine Hauskapelle nachweisen. Während der Verpfändung an die Stadt Lüneburg wurden in den Urkunden ein Turm mit einem Gang zur Kirche, das "Große Haus", das "Lange Haus", ein Torhaus mit Zugbrücke und die Mühle erwähnt. Nach einer Beschreibung von 1651 waren die Schlossgebäude nur im Untergeschoss massiv aus Stein errichtet, die Obergeschosse bestanden hingegen aus Fachwerk. Das Schloss war von der Este umflossen, auch der Garten war von Wassergräben umgeben.

Das Amtshaus wurde großenteils auf den spätmittelalterlichen Fundamenten und den Kellergewölben errichtet. Die ursprüngliche Dreiflügelanlage wurde auf ihrer vierten Seite durch die Mühle abgeschlossen.

Heute ist es Gemeindebüro, Sitz des Rates, Standesamt und Veranstaltungsort!

"Lesung „Der Bulle auf St. Pauli“"

Ben Westphal ist das Pseudonym eines erfahrenen Hamburger Drogenfahnders und Krimi – Autors. Im August 2020 veröffentlichte er seinen Debutkrimi „Ich war Bulle“ im Epubli-Verlag. Innerhalb seiner fiktiven Geschichte konzentriert er sich auf Ermittlungen des Rauschgiftdezernats im Bereich der organisierten Kriminalität.
Jede Menge Insiderwissen gepaart mit norddeutschem Charme und Einblicken in die Subkultur der organisierten Kriminalität sorgen für ein spannendes und gleichzeitig amüsantes Leseerlebnis.

Nach den fünf Büchern Band 1 „Ich war Bulle“ , Band 2 „Bulle bleibt Bulle“ , Band 3 „Elbe Hafen Bulle“ und Band 4 „Der Bulle von Hamburg“ und Band 5 „Der Bulle in der Hafencity“ - der Reihe um die beiden Hauptprotagonisten Gerd Sehling und Tim Dombrowski – erscheint am 19.03.2026 der 6. Band „Der Bulle auf St. Pauli“. Und nur 10 Tage später können sich die Krimi-Fans in und um Moisburg von der Qualität selbst überzeugen und werden dann das Buch bestimmt mit nach Hause nehmen.

Und darum geht es im neuen Bullen-Krimi:

Der ehemalige Rauschgiftfahnder Gerd Sehling arbeitet neuerdings als True-Crime-Touristenführer auf der Hamburger Reeperbahn. Als ihm ein Kleinkrimineller mit einem Rucksack voller Drogen vor die Füße fällt, merkt er gleich, dass etwas Größeres dahinterstecken muss. Während das Rauschgiftdezernat gegen Dealer, Zuhälter und Schmuggler ermittelt, verfolgt Gerd auf eigene Faust heiße Spuren auf dem Kiez zwischen Bars, Bordellen und Bunkerwohnungen.
Autor*in:
Ben Westphal

Über "Amtshaus Moisburg / Kulturpunkt Moisburg e.V."

Urkundlich erstmals erwähnt 1322. Aus Rechnungen des 15. Jahrhunderts lässt sich nachweisen, dass die Burggebäude offenbar aus Backsteinen errichtet, mit bemalten Glasfenstern versehen und durch mindestens einen Kachelofen beheizt waren. Im Palas lassen sich zwei Kammern, ein Aborterker und eine Hauskapelle nachweisen. Während der Verpfändung an die Stadt Lüneburg wurden in den Urkunden ein Turm mit einem Gang zur Kirche, das "Große Haus", das "Lange Haus", ein Torhaus mit Zugbrücke und die Mühle erwähnt. Nach einer Beschreibung von 1651 waren die Schlossgebäude nur im Untergeschoss massiv aus Stein errichtet, die Obergeschosse bestanden hingegen aus Fachwerk. Das Schloss war von der Este umflossen, auch der Garten war von Wassergräben umgeben.

Das Amtshaus wurde großenteils auf den spätmittelalterlichen Fundamenten und den Kellergewölben errichtet. Die ursprüngliche Dreiflügelanlage wurde auf ihrer vierten Seite durch die Mühle abgeschlossen.

Heute ist es Gemeindebüro, Sitz des Rates, Standesamt und Veranstaltungsort!
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Location-Foto: Amtshaus Moisburg / Kulturpunkt Moisburg e.V.
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