11. Januar 2026
Konzert: Klassik
Fällt aus!! Symphoniker Hamburg - Aurel Dawidiuk, Dirigent - Szymon Nehring, Klavier
FÄLLT AUS!! 5. Konzert: Sonntag, 11. Januar 2026, 19.30 Uhr, Friedrich-Eberthalle
Orchester:
Fällt aus!! Symphoniker Hamburg - Aurel Dawidiuk, Dirigent - Szymon Nehring, Klavier
Fällt aus!! Symphoniker Hamburg - Aurel Dawidiuk, Dirigent - Szymon Nehring, Klavier
W. A. Mozart: Ouvertüre zur Oper »Le nozze di Figaro« op. 492
W. A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595
P. I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (30 €, ermäßigt 15 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.
Ein flüchtiger Moment des Erwachens: Die Feder setzt an, die ersten Töne erklingen, der Vorhang hebt sich, die Schicksalsfanfare erklingt … Zum Jahresanfang kommen die Symphoniker Hamburg zu einem Konzertabend voller Kontraste und Emotionen in die Friedrich-Ebert-Halle.
Mozarts funkelnde Ouvertüre zu »Le nozze di Figaro« eröffnet das Programm – ein musikalisches Spiel mit Licht und Schatten, Witz und Dramatik. Andere Töne schlägt das zweite Mozart-Stück des Konzerts an: Sein letztes Klavierkonzert Nr. 27 in B-Dur erscheint leise und klar, von fast überirdischer Transparenz. Interpretiert wird es von dem polnischen Pianisten Szymon Nehring, der zu den herausragenden Pianisten seiner Generation zählt und gern gesehener Gast bei den Symphonikern ist. Der Mehrfach-Preisträger des renommierten Arthur-Rubinstein-Wettbewerbs bringt mit feiner Klangkultur und lyrischer Tiefe die Melodien zum Leuchten.
Der zweite Teil des Abends gehört der musikalischen und emotionalen Welt Peter I. Tschaikowskys. Seine Symphonie Nr. 4 in f-Moll ist ein Bekenntnis zur Schönheit trotz innerer Not – ein dramatisches Werk, das zwischen Zweifel und strahlender Gewissheit pendelt. Es entstand als »Schicksalssymphonie« in einer düsteren Lebensphase, geprägt von persönlichen Krisen, die von der unerfüllten Liebe zu einem Geiger über eine Scheinehe bis hin zu einem Selbstmordversuch reichten, für die der Komponist eine musikalische Erlösung als Widerhall komponierte.
Am Pult ist mit dem 2000 geborenen Aurel Dawidiuk einer der spannendsten Dirigenten der jüngsten Generation zu erleben, »ein neuer Stern am Dirigentenhimmel« (Hamburger Abendblatt). Mit Energie, Präzision und Sinn für emotionale Tiefe führt er die Symphoniker Hamburg durch ein Programm, das wie ein Spiegelbild der Seele wirkt: Schönheit, die sich in Bewegung entfaltet, Leidenschaft, die zur Form wird – zwischen Eleganz und eruptiver Wucht, zwischen leiser Intimität und orchestraler Größe. (Text Symphoniker Hamburg)
Foto: Aurel Dawidiuk: Irene Zandel – Szymon Nehring: Bartek-Barczyk
W. A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595
P. I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (30 €, ermäßigt 15 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.
Ein flüchtiger Moment des Erwachens: Die Feder setzt an, die ersten Töne erklingen, der Vorhang hebt sich, die Schicksalsfanfare erklingt … Zum Jahresanfang kommen die Symphoniker Hamburg zu einem Konzertabend voller Kontraste und Emotionen in die Friedrich-Ebert-Halle.
Mozarts funkelnde Ouvertüre zu »Le nozze di Figaro« eröffnet das Programm – ein musikalisches Spiel mit Licht und Schatten, Witz und Dramatik. Andere Töne schlägt das zweite Mozart-Stück des Konzerts an: Sein letztes Klavierkonzert Nr. 27 in B-Dur erscheint leise und klar, von fast überirdischer Transparenz. Interpretiert wird es von dem polnischen Pianisten Szymon Nehring, der zu den herausragenden Pianisten seiner Generation zählt und gern gesehener Gast bei den Symphonikern ist. Der Mehrfach-Preisträger des renommierten Arthur-Rubinstein-Wettbewerbs bringt mit feiner Klangkultur und lyrischer Tiefe die Melodien zum Leuchten.
Der zweite Teil des Abends gehört der musikalischen und emotionalen Welt Peter I. Tschaikowskys. Seine Symphonie Nr. 4 in f-Moll ist ein Bekenntnis zur Schönheit trotz innerer Not – ein dramatisches Werk, das zwischen Zweifel und strahlender Gewissheit pendelt. Es entstand als »Schicksalssymphonie« in einer düsteren Lebensphase, geprägt von persönlichen Krisen, die von der unerfüllten Liebe zu einem Geiger über eine Scheinehe bis hin zu einem Selbstmordversuch reichten, für die der Komponist eine musikalische Erlösung als Widerhall komponierte.
Am Pult ist mit dem 2000 geborenen Aurel Dawidiuk einer der spannendsten Dirigenten der jüngsten Generation zu erleben, »ein neuer Stern am Dirigentenhimmel« (Hamburger Abendblatt). Mit Energie, Präzision und Sinn für emotionale Tiefe führt er die Symphoniker Hamburg durch ein Programm, das wie ein Spiegelbild der Seele wirkt: Schönheit, die sich in Bewegung entfaltet, Leidenschaft, die zur Form wird – zwischen Eleganz und eruptiver Wucht, zwischen leiser Intimität und orchestraler Größe. (Text Symphoniker Hamburg)
Foto: Aurel Dawidiuk: Irene Zandel – Szymon Nehring: Bartek-Barczyk
Friedrich-Ebert-Halle
Alter Postweg 34, 21075 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn S3 + S31 in direkter Nähe, ebenso Buslinie 142, Station “Heimfeld”, begrenzte Parkplätze direkt an der Halle, Rollstuhlgerechter Zugang möglich.
Alter Postweg 34, 21075 Hamburg
Anfahrt:
S-Bahn S3 + S31 in direkter Nähe, ebenso Buslinie 142, Station “Heimfeld”, begrenzte Parkplätze direkt an der Halle, Rollstuhlgerechter Zugang möglich.
Eintritt
VVK: 30 EUR, AK: 30 EUR15 Euro für Schüler und Studenten
Fahrplanauskunft
Location-Karte
Über "Friedrich-Ebert-Halle"
Unser Verein bietet seinen Mitgliedern neben Veranstaltungen im Helms-Saal des Harburger Theaters und an anderen Veranstaltungsorten mindestens 10 Konzerte jährlich in der für ihre Akustik berühmten Friedrich-Ebert-Halle: Vom Klavierabend über Kammermusik mit Ensembles verschiedener Größe bis zum großen Orchesterkonzert; das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, das NDR Elbphilharmonie Orchester und die Symphoniker Hamburg gastieren regelmäßig in Harburg. Wir bitten unsere Mitglieder, die einzelne Konzerte nicht besuchen können, uns die freien Plätze mitzuteilen unter Tel. 796 60 08. Dadurch können wir die Abendkasse für Nicht-Mitglieder in geringem Umfang anbieten. Neue Mitglieder können wir wieder aufnehmen! Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Telefon: (040) 767 511 11, Email: mitglieder (at) musikgemeinde-harburg.de.
"FÄLLT AUS!! 5. Konzert: Sonntag, 11. Januar 2026, 19.30 Uhr, Friedrich-Eberthalle"
W. A. Mozart: Ouvertüre zur Oper »Le nozze di Figaro« op. 492
W. A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595
P. I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (30 €, ermäßigt 15 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.
Ein flüchtiger Moment des Erwachens: Die Feder setzt an, die ersten Töne erklingen, der Vorhang hebt sich, die Schicksalsfanfare erklingt … Zum Jahresanfang kommen die Symphoniker Hamburg zu einem Konzertabend voller Kontraste und Emotionen in die Friedrich-Ebert-Halle.
Mozarts funkelnde Ouvertüre zu »Le nozze di Figaro« eröffnet das Programm – ein musikalisches Spiel mit Licht und Schatten, Witz und Dramatik. Andere Töne schlägt das zweite Mozart-Stück des Konzerts an: Sein letztes Klavierkonzert Nr. 27 in B-Dur erscheint leise und klar, von fast überirdischer Transparenz. Interpretiert wird es von dem polnischen Pianisten Szymon Nehring, der zu den herausragenden Pianisten seiner Generation zählt und gern gesehener Gast bei den Symphonikern ist. Der Mehrfach-Preisträger des renommierten Arthur-Rubinstein-Wettbewerbs bringt mit feiner Klangkultur und lyrischer Tiefe die Melodien zum Leuchten.
Der zweite Teil des Abends gehört der musikalischen und emotionalen Welt Peter I. Tschaikowskys. Seine Symphonie Nr. 4 in f-Moll ist ein Bekenntnis zur Schönheit trotz innerer Not – ein dramatisches Werk, das zwischen Zweifel und strahlender Gewissheit pendelt. Es entstand als »Schicksalssymphonie« in einer düsteren Lebensphase, geprägt von persönlichen Krisen, die von der unerfüllten Liebe zu einem Geiger über eine Scheinehe bis hin zu einem Selbstmordversuch reichten, für die der Komponist eine musikalische Erlösung als Widerhall komponierte.
Am Pult ist mit dem 2000 geborenen Aurel Dawidiuk einer der spannendsten Dirigenten der jüngsten Generation zu erleben, »ein neuer Stern am Dirigentenhimmel« (Hamburger Abendblatt). Mit Energie, Präzision und Sinn für emotionale Tiefe führt er die Symphoniker Hamburg durch ein Programm, das wie ein Spiegelbild der Seele wirkt: Schönheit, die sich in Bewegung entfaltet, Leidenschaft, die zur Form wird – zwischen Eleganz und eruptiver Wucht, zwischen leiser Intimität und orchestraler Größe. (Text Symphoniker Hamburg)
Foto: Aurel Dawidiuk: Irene Zandel – Szymon Nehring: Bartek-Barczyk
W. A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur KV 595
P. I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Karten für das Konzert können (auch von Nicht-Mitgliedern der Musikgemeinde Harburg!) eine halbe Stunde vor der Veranstaltungen an der Abendkasse (30 €, ermäßigt 15 €) erworben werden, Vorbestellung unter Telefon: 0157-33082827.
Ein flüchtiger Moment des Erwachens: Die Feder setzt an, die ersten Töne erklingen, der Vorhang hebt sich, die Schicksalsfanfare erklingt … Zum Jahresanfang kommen die Symphoniker Hamburg zu einem Konzertabend voller Kontraste und Emotionen in die Friedrich-Ebert-Halle.
Mozarts funkelnde Ouvertüre zu »Le nozze di Figaro« eröffnet das Programm – ein musikalisches Spiel mit Licht und Schatten, Witz und Dramatik. Andere Töne schlägt das zweite Mozart-Stück des Konzerts an: Sein letztes Klavierkonzert Nr. 27 in B-Dur erscheint leise und klar, von fast überirdischer Transparenz. Interpretiert wird es von dem polnischen Pianisten Szymon Nehring, der zu den herausragenden Pianisten seiner Generation zählt und gern gesehener Gast bei den Symphonikern ist. Der Mehrfach-Preisträger des renommierten Arthur-Rubinstein-Wettbewerbs bringt mit feiner Klangkultur und lyrischer Tiefe die Melodien zum Leuchten.
Der zweite Teil des Abends gehört der musikalischen und emotionalen Welt Peter I. Tschaikowskys. Seine Symphonie Nr. 4 in f-Moll ist ein Bekenntnis zur Schönheit trotz innerer Not – ein dramatisches Werk, das zwischen Zweifel und strahlender Gewissheit pendelt. Es entstand als »Schicksalssymphonie« in einer düsteren Lebensphase, geprägt von persönlichen Krisen, die von der unerfüllten Liebe zu einem Geiger über eine Scheinehe bis hin zu einem Selbstmordversuch reichten, für die der Komponist eine musikalische Erlösung als Widerhall komponierte.
Am Pult ist mit dem 2000 geborenen Aurel Dawidiuk einer der spannendsten Dirigenten der jüngsten Generation zu erleben, »ein neuer Stern am Dirigentenhimmel« (Hamburger Abendblatt). Mit Energie, Präzision und Sinn für emotionale Tiefe führt er die Symphoniker Hamburg durch ein Programm, das wie ein Spiegelbild der Seele wirkt: Schönheit, die sich in Bewegung entfaltet, Leidenschaft, die zur Form wird – zwischen Eleganz und eruptiver Wucht, zwischen leiser Intimität und orchestraler Größe. (Text Symphoniker Hamburg)
Foto: Aurel Dawidiuk: Irene Zandel – Szymon Nehring: Bartek-Barczyk
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Fällt aus!! Symphoniker Hamburg - Aurel Dawidiuk, Dirigent - Szymon Nehring, Klavier
Über "Friedrich-Ebert-Halle"
Unser Verein bietet seinen Mitgliedern neben Veranstaltungen im Helms-Saal des Harburger Theaters und an anderen Veranstaltungsorten mindestens 10 Konzerte jährlich in der für ihre Akustik berühmten Friedrich-Ebert-Halle: Vom Klavierabend über Kammermusik mit Ensembles verschiedener Größe bis zum großen Orchesterkonzert; das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, das NDR Elbphilharmonie Orchester und die Symphoniker Hamburg gastieren regelmäßig in Harburg. Wir bitten unsere Mitglieder, die einzelne Konzerte nicht besuchen können, uns die freien Plätze mitzuteilen unter Tel. 796 60 08. Dadurch können wir die Abendkasse für Nicht-Mitglieder in geringem Umfang anbieten. Neue Mitglieder können wir wieder aufnehmen! Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Telefon: (040) 767 511 11, Email: mitglieder (at) musikgemeinde-harburg.de.

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