04. Januar 2026
Konzert: Lesung mit Musik
Henrik Siebold liest aus „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ - Frank Meiller, Saxophon
Lesung mit Musik – Morgenfeier 4.1.2026
Buch:
Henrik Siebold liest aus „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ - Frank Meiller, Saxophon
Henrik Siebold liest aus „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ - Frank Meiller, Saxophon
Steckbrief
Name: Kenjiro Takeda
Beruf: Kommissar Hobbys: Saxophon spielen
Besonders Interessen: amerikanischer Jazz
Besondere Kennzeichen: schulterlanges Haar
Auch im neuesten Fall „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ begibt sich der japanische Inspektor Kenjiro Takeda mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms auf kriminalistische Spurensuche in der Hansestadt. Diesmal wird in der Hamburger Kochszene ermittelt!
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio verbracht. Er lebt in Hamburg und unternimmt oft ausgedehnte Reisen nach Japan. Sein richtiger Name ist Daniel Bielenstein. Unter dem Pseudonym Henrik Siebold schreibt er seit 2016 Kriminalromane, in deren Mittelpunkt der in Hamburg ermittelnde, japanische Inspektor Kenjiro Takeda steht. Für seine zahlreichen Kurzgeschichten ist er vielfach ausgezeichnet worden, seinen Durchbruch schaffte er 2003 mit seinem ersten Roman „Die Frau fürs Leben“. Es folgten weitere Unterhaltungsromane, die um das Liebesleben moderner Großstadt-Singles kreisen. Bielenstein veröffentlichte auch Bücher unter dem Pseudonym Philip Tamm, z. B. „Billigflieger“, „Herrengedeck“, „Zwei wie wir“.
Frank Meiller lebt und arbeitet als Saxophonist, Bandleader und Musikproduzent in Hamburg. Er ist Dozent für Saxophon und Klarinette an der Akademie für Musik und Kultur und unterrichtet auch als Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg im Bereich „Jedem Kind ein Instrument“ und an der Medical School Hamburg. Frank leitete die Hamburger BigBand „Sidewinder“ von 2008 bis Ende 2024. Er studierte bei Herb Geller (USA) Saxophon und Jean-Claude Gérard (Hannover) Querflöte. Er ist Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik und verbindet in seinen Konzerten beides erfolgreich miteinander.
Name: Kenjiro Takeda
Beruf: Kommissar Hobbys: Saxophon spielen
Besonders Interessen: amerikanischer Jazz
Besondere Kennzeichen: schulterlanges Haar
Auch im neuesten Fall „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ begibt sich der japanische Inspektor Kenjiro Takeda mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms auf kriminalistische Spurensuche in der Hansestadt. Diesmal wird in der Hamburger Kochszene ermittelt!
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio verbracht. Er lebt in Hamburg und unternimmt oft ausgedehnte Reisen nach Japan. Sein richtiger Name ist Daniel Bielenstein. Unter dem Pseudonym Henrik Siebold schreibt er seit 2016 Kriminalromane, in deren Mittelpunkt der in Hamburg ermittelnde, japanische Inspektor Kenjiro Takeda steht. Für seine zahlreichen Kurzgeschichten ist er vielfach ausgezeichnet worden, seinen Durchbruch schaffte er 2003 mit seinem ersten Roman „Die Frau fürs Leben“. Es folgten weitere Unterhaltungsromane, die um das Liebesleben moderner Großstadt-Singles kreisen. Bielenstein veröffentlichte auch Bücher unter dem Pseudonym Philip Tamm, z. B. „Billigflieger“, „Herrengedeck“, „Zwei wie wir“.
Frank Meiller lebt und arbeitet als Saxophonist, Bandleader und Musikproduzent in Hamburg. Er ist Dozent für Saxophon und Klarinette an der Akademie für Musik und Kultur und unterrichtet auch als Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg im Bereich „Jedem Kind ein Instrument“ und an der Medical School Hamburg. Frank leitete die Hamburger BigBand „Sidewinder“ von 2008 bis Ende 2024. Er studierte bei Herb Geller (USA) Saxophon und Jean-Claude Gérard (Hannover) Querflöte. Er ist Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik und verbindet in seinen Konzerten beides erfolgreich miteinander.
Eintritt
AK: 15 EUR10 Euro für Schüler und Studenten
Fahrplanauskunft
Location-Karte
Über "Harburger Theater"
Nachdem das HARBURGER THEATER im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, erhielt Hans Fitze 1945 von der englischen Besatzungsmacht den Auftrag, das Stadttheater weiter zu leiten. Das Haus, das seit 1948 als Privattheater geführt wurde, fand seine Spielstätte mit rund 400 Plätzen im Theatersaal des Helms-Museums. Die Ära des Intendanten Hans Fitze, der seit 1954 auch das Altonaer Theater leitete, stand für werkgetreue Interpretation, vorzugsweise von Klassikern. Seit der Spielzeit 2003/2004 gibt es diese erfolgreiche Mixtur auch auf der Harburger Bühne. Ein speziell für Harburg konzipierter Spielplan und ein deutlich erweitertes Vorstellungsangebot locken Jahr für Jahr mehr Besucher an den Museumsplatz. Nicht nur alt eingesessene Theatergänger, sondern auch Liebhaber des gepflegten Humors kommen beim Comedyabo auf ihre Kosten. Die Theaterbesucher erwartet ein einladendes Foyer mit der integrierten Helms-Lounge, in der Besucher vor und nach der Vorstellung in gemütlichem Ambiente Speisen und Getränke genießen können.
"Lesung mit Musik – Morgenfeier 4.1.2026"
Steckbrief
Name: Kenjiro Takeda
Beruf: Kommissar Hobbys: Saxophon spielen
Besonders Interessen: amerikanischer Jazz
Besondere Kennzeichen: schulterlanges Haar
Auch im neuesten Fall „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ begibt sich der japanische Inspektor Kenjiro Takeda mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms auf kriminalistische Spurensuche in der Hansestadt. Diesmal wird in der Hamburger Kochszene ermittelt!
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio verbracht. Er lebt in Hamburg und unternimmt oft ausgedehnte Reisen nach Japan. Sein richtiger Name ist Daniel Bielenstein. Unter dem Pseudonym Henrik Siebold schreibt er seit 2016 Kriminalromane, in deren Mittelpunkt der in Hamburg ermittelnde, japanische Inspektor Kenjiro Takeda steht. Für seine zahlreichen Kurzgeschichten ist er vielfach ausgezeichnet worden, seinen Durchbruch schaffte er 2003 mit seinem ersten Roman „Die Frau fürs Leben“. Es folgten weitere Unterhaltungsromane, die um das Liebesleben moderner Großstadt-Singles kreisen. Bielenstein veröffentlichte auch Bücher unter dem Pseudonym Philip Tamm, z. B. „Billigflieger“, „Herrengedeck“, „Zwei wie wir“.
Frank Meiller lebt und arbeitet als Saxophonist, Bandleader und Musikproduzent in Hamburg. Er ist Dozent für Saxophon und Klarinette an der Akademie für Musik und Kultur und unterrichtet auch als Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg im Bereich „Jedem Kind ein Instrument“ und an der Medical School Hamburg. Frank leitete die Hamburger BigBand „Sidewinder“ von 2008 bis Ende 2024. Er studierte bei Herb Geller (USA) Saxophon und Jean-Claude Gérard (Hannover) Querflöte. Er ist Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik und verbindet in seinen Konzerten beides erfolgreich miteinander.
Name: Kenjiro Takeda
Beruf: Kommissar Hobbys: Saxophon spielen
Besonders Interessen: amerikanischer Jazz
Besondere Kennzeichen: schulterlanges Haar
Auch im neuesten Fall „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ begibt sich der japanische Inspektor Kenjiro Takeda mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms auf kriminalistische Spurensuche in der Hansestadt. Diesmal wird in der Hamburger Kochszene ermittelt!
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio verbracht. Er lebt in Hamburg und unternimmt oft ausgedehnte Reisen nach Japan. Sein richtiger Name ist Daniel Bielenstein. Unter dem Pseudonym Henrik Siebold schreibt er seit 2016 Kriminalromane, in deren Mittelpunkt der in Hamburg ermittelnde, japanische Inspektor Kenjiro Takeda steht. Für seine zahlreichen Kurzgeschichten ist er vielfach ausgezeichnet worden, seinen Durchbruch schaffte er 2003 mit seinem ersten Roman „Die Frau fürs Leben“. Es folgten weitere Unterhaltungsromane, die um das Liebesleben moderner Großstadt-Singles kreisen. Bielenstein veröffentlichte auch Bücher unter dem Pseudonym Philip Tamm, z. B. „Billigflieger“, „Herrengedeck“, „Zwei wie wir“.
Frank Meiller lebt und arbeitet als Saxophonist, Bandleader und Musikproduzent in Hamburg. Er ist Dozent für Saxophon und Klarinette an der Akademie für Musik und Kultur und unterrichtet auch als Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg im Bereich „Jedem Kind ein Instrument“ und an der Medical School Hamburg. Frank leitete die Hamburger BigBand „Sidewinder“ von 2008 bis Ende 2024. Er studierte bei Herb Geller (USA) Saxophon und Jean-Claude Gérard (Hannover) Querflöte. Er ist Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik und verbindet in seinen Konzerten beides erfolgreich miteinander.
Buch:
Henrik Siebold liest aus „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ - Frank Meiller, Saxophon
Henrik Siebold liest aus „Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ - Frank Meiller, Saxophon
Über "Harburger Theater"
Nachdem das HARBURGER THEATER im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, erhielt Hans Fitze 1945 von der englischen Besatzungsmacht den Auftrag, das Stadttheater weiter zu leiten. Das Haus, das seit 1948 als Privattheater geführt wurde, fand seine Spielstätte mit rund 400 Plätzen im Theatersaal des Helms-Museums. Die Ära des Intendanten Hans Fitze, der seit 1954 auch das Altonaer Theater leitete, stand für werkgetreue Interpretation, vorzugsweise von Klassikern. Seit der Spielzeit 2003/2004 gibt es diese erfolgreiche Mixtur auch auf der Harburger Bühne. Ein speziell für Harburg konzipierter Spielplan und ein deutlich erweitertes Vorstellungsangebot locken Jahr für Jahr mehr Besucher an den Museumsplatz. Nicht nur alt eingesessene Theatergänger, sondern auch Liebhaber des gepflegten Humors kommen beim Comedyabo auf ihre Kosten. Die Theaterbesucher erwartet ein einladendes Foyer mit der integrierten Helms-Lounge, in der Besucher vor und nach der Vorstellung in gemütlichem Ambiente Speisen und Getränke genießen können.

Zur Location
Besuchen Sie die Internetseite des Veranstalters, um mehr über die Location zu erfahren:
Besuchen Sie die Internetseite des Veranstalters, um mehr über die Location zu erfahren:


